Siggi Schwarz - Still Got The Blues
Produziert: Siggi Schwarz & Romi Schickle, Studio2 Neu Ulm, 2011
Featuring: Neil Murray, Geoff Whitehorn, Steve Lukather, Tom Croèl
Label: Sony Music
Erschienen: 26.08.2011

Besetzung:

Siggi Schwarz: Guitars
Tom Croèl: Vocals (Steve Grant(Sweet) Barockchestra, ex Voice for you)
Neil Murray: Bass (ex Gary Moore, Whitesnake, Black Sabbath, Queen)
Geoff Whitehorn: Guitar (Roger Chapman, Procol Harum, Paul Rodgers)
Bodo Schopf: Drums (MSG, Gotthard, Falco, Eloy, Udo Lindenberg)
Romi Schickle: Keyboards (Prof. Wolfff)
Steve Lukather: guitar (Toto) solo on Parisienne walkways

Siggi Schwarz - Still Got The Blues

Der süddeutsche Gitarrist und Produzent Siggi Schwarz, hat 14 der wichtigsten Songs des im Februar 2011 verstorbenen englischen Gitarristen Gary Moore neu arrangiert, eingespielt und produziert. Gary Moore 1952-2011, war einer der wichtigsten und einflussreichsten Gitarristen der Blues und Rockgeschichte.

Bei dem Songmaterial handelt es sich um einen Querschnitt der bekanntesten Songs aus Gary Moore´s Rockphase der 70er und 80er Jahre, sowie aus seiner Blueszeit der 90er Jahre.

Mit viel Gefühl, Hingabe und großer Hochachtung haben Siggi Schwarz & friends die Titel neu eingespielt. Bassist Neil Murray hatte schon 1975 mit Gary in der Band Collosseum II gespielt . Er war auch 1983 auf dem Album Gary Moore Victims of the Future dabei. Einige der Titel des Tribute Albums hatte Neil Murray schon mit Gary im Original eingespielt. Geoff Whitehorn kannte Gary seit 1970 persönlich. Beide sind sich immer wieder bei gemeinsamen Konzerten begegnet. Ausnahmesänger Tom Croèl paßte mit seiner gefühlvollen Stimme, die eine Verwandschaft zu Moore´s Stimme nicht leugnen kann, perfekt ins Konzept. Siggi sah Gary 1975 zum ersten mal live und war nachhaltig beeindruckt. Er stand mit Gary Moore in Kontakt und hätte sich gewünscht, dass Gary bei einer seiner  Produktionen mitgewirkt hätte. Toto Gitarrist Steve Lukather, der schon öfters mit Siggi zusammengearbeitet hat, steuert ein großartiges Solo in Parisienne Walkways bei. Bei einigen Songs wurden Streicher der Ulmer Symphoniker eingesetzt, sowie auch John Mayall´s Neffe, Lee Mayall am Saxophon.
 


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